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Kurzantwort: Hansefit ist eine Firmenfitness, die der Arbeitgeber bucht. Beschäftigte zahlen einen Eigenanteil, empfohlen sind 15 bis 25 Euro im Monat, und checken per App in den Partnerstudios ein. Privat lässt sich Hansefit nicht buchen, inzwischen läuft das Angebot unter dem Namen Epassi.
Der Ablauf
1. Das Unternehmen schließt einen Rahmenvertrag und meldet die Zahl der Teilnehmenden.
2. Beschäftigte melden sich an und erhalten einen Zugang für die App.
3. Im Studio wird über die App eingecheckt — meist per QR-Code oder Standortabgleich.
4. Abgerechnet wird zwischen Anbieter und Studio, nicht an der Kasse.
Was es kostet
Der Arbeitgeber zahlt einen Grundbetrag je gemeldeter Person, die Beschäftigten einen monatlichen Eigenanteil. Wie hoch der ausfällt, legt das Unternehmen fest — manche übernehmen ihn vollständig.
Verglichen mit einer einzelnen Studiomitgliedschaft ist der Eigenanteil in der Regel niedriger, dafür ist die Auswahl an das Verbundnetz gebunden.
Feste Preise für alle gibt es nicht, der Arbeitgeber legt die Aufteilung im Vertrag fest. Der Anbieter empfiehlt einen Eigenanteil der Beschäftigten von 15 bis 25 Euro brutto im Monat, den Rest trägt das Unternehmen. Als Privatperson ohne Arbeitgeber oder Verband mit Rahmenvertrag lässt sich Hansefit nicht buchen.
Der steuerliche Punkt
Zuschüsse des Arbeitgebers zu Gesundheitsangeboten können unter die monatliche Sachbezugsfreigrenze fallen und sind dann für die Beschäftigten steuer- und beitragsfrei. Daneben gibt es einen jährlichen Freibetrag für Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung, der aber an zertifizierte Angebote gebunden ist.
Welche Regelung greift, hängt an der Ausgestaltung im Betrieb. Die Lohnbuchhaltung weiß es.
Die Grenzen
- Nur Einrichtungen im Verbund sind nutzbar — das Wunschstudio kann fehlen
- Manche Studios sind nur eingeschränkt nutzbar, etwa ohne Kurse oder Sauna
- Endet das Arbeitsverhältnis, endet der Zugang
- Die Zahl der Besuche je Einrichtung und Tag ist begrenzt
Auch beim Verkauf gebrauchter Kleidung lohnt sich ein Blick auf den Ablauf, so erklärt der Beitrag, wie Sellpy funktioniert, und was am Ende vom Erlös bleibt.
Hansefit heißt jetzt Epassi
Hansefit gehört inzwischen zu Epassi und tritt unter diesem Namen auf. Neukunden schließen ihre Verträge seit Oktober 2026 über Epassi ab, bestehende Hansefit-Kunden nutzen ihren gewohnten Zugang weiter. Zum Netzwerk gehören mehr als 16.000 Partner, darunter Fitnessstudios, Schwimmbäder und Wellness-Einrichtungen.
Häufige Fragen
Was kostet Hansefit für Arbeitnehmer?
Das legt der Arbeitgeber fest. Empfohlen wird ein Eigenanteil von 15 bis 25 Euro brutto im Monat.
Kann man sich privat anmelden?
Nein, der Zugang läuft über den Arbeitgeber.
Wie checkt man ein?
Über die App direkt im Studio.
Kann man mehrere Studios nutzen?
Ja, alle Einrichtungen im Verbund.
Was passiert bei Jobwechsel?
Die Mitgliedschaft endet mit dem Arbeitsverhältnis.
Quellen
Das passt dazu
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Bella schreibt hier über Wissensfragen. Sie mag Fragen, auf die man abends noch schnell eine Antwort braucht, und schreibt sie so auf, dass man sie beim ersten Lesen versteht. Quellen stehen unter jedem Beitrag.






